Kerstin Kramp

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Kerstin Kramp studierte an der Schola Cantorum Basiliensis bei Katharina Arfken (historische Oboen), Katharina Bopp und Conrad Steinmann (Blockflöten). Sie spielt in vielen renommierten Barockorchestern, darunter La Cetra und Kammerorchester Basel, J.S. Bach-Stiftung St. Gallen, Freiburger Barockorchester, Wiener Akademie, Akademie für Alte Musik Berlin, Hofkapelle Stuttgart, B’Rock Orchestra und Le Concert Lorrain. Neben der Zusammenarbeit mit namhaften Dirigenten wie Rudolf Lutz, Skip Sempé, Bruno Weil, Laurence Cummings, Frieder Bernius, Jordi Savall, René Jacobs oder Gustav Leonhardt und zahlreichen CD-Aufnahmen spielt auch die Kammermusik eine wichtige Rolle in ihrer musikalischen Tätigkeit. Um sich ihr intensiver widmen zu können, gründete sie 2003 das Ensemble Granville. Des Weiteren ist Kerstin Kramp Mitglied des Bläseroktetts Amphion, das den ersten Preis beim Internationaal Van Wassenaer Concours in Den Haag gewann und mit dem sie sowohl Originalkompositionen als auch Bearbeitungen von Werken Beethovens, Mozarts, Krommers, Triebensees u.a. eingespielt hat.

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